Steam In-Home-Streaming zwischen Subnetzen: Unterschied zwischen den Versionen

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Zwischen einem Mac und einem PC mit Steam funktioniert das Ganze im lokalen Subnetz durch die Discovery von alleine. Eine forcierte Verbindung wurde wegen eines TLS-Fehlers nicht aufgebaut:
 
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* Windows → Windows: Nicht per Wireshark überprüft, funktioniert aber ebensowenig.
  
Mac und Windows verwenden dieselbe Client-Version: API v018, Steam-Paket-Version 1552545139.
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Mac und Windows verwenden dieselbe Client-Version: API v018, Steam-Paket-Version 1552545139 (Beta).
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Zwischen Subnetzen können manche Routermodelle IP-Pakete von Broadcasts zu Unicasts im gegenüberliegenden Subnetz konvertieren und weiterleiten. Wenn man das auf beiden Seiten macht und als Ziel den jeweils gegenüberliegenden Steam-Client angibt, finden sich die Rechner nach dem Neustart eines der beiden Steam-Clients.
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Beispiel Cisco IOS:
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Ein Verbindungsaufbau zwischen den Clients funktioniert dann auch für kurze Zeit. Auf dem Streaming-Client (Mac) wird kurz ein Vollbildfenster geöffnet, auf dem Windows-Rechner taucht in der Console u.&thinsp;A. folgende Fehlermeldung auf: <code>Send to unknown with size 26 failed (10049): Die angeforderte Adresse ist in diesem Kontext ungültig.</code>
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Vermutlich bedeutet Kontext hier, dass es sich um In-Home Streaming handelt und nicht um Steamlink, was letztendlich die selbe Technik benutzt.
  
 
== Weblinks ==
 
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* [https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=3629-RIAV-1617 In-Home Streaming], Steam Support
 
* [https://support.steampowered.com/kb_article.php?ref=3629-RIAV-1617 In-Home Streaming], Steam Support
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* [https://gist.github.com/davispuh/6600880 steam_console_params.txt]
  
 
[[Kategorie: Netzwerk]]
 
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[[Kategorie: Spiel]]
 
[[Kategorie: Spiel]]

Version vom 17. März 2019, 17:33 Uhr

Steam In-Home-Streaming zwischen Subnetzen mit dem Standard Steam-Client ist nicht ohne weiteres möglich. Ein bisschen Debugging mit Wireshark hat folgende Erkenntnisse erbracht:

  • Clients finden sich im LAN durch Broadcasts via UDP Port 27036, auf IPv4 und IPv6,
  • Clients, die über den Discovery-Modus gefunden wurden, verbinden sich via TLS 1.2 mit den Peers über TCP Port 27036.

Console-Zugriff

  • Mac:
/Applications/Steam.app/Contents/MacOS/steam_osx -console
  • Windows:
"C:\Program Files (x86)\Steam\Steam.exe" -console

Im Client ist in der Menüzeile (Shop, Bibliothek, …) daraufhin ein weiterer Punkt, Console zu sehen.

Verbindung aufbauen

connect_remote <Remote-IP>:27036

Theoretisch ist eine einmal aufgebaute Verbindung bidirektional.

Zwischen einem Mac und einem PC mit Steam funktioniert das Ganze im lokalen Subnetz durch die Discovery von alleine. Eine forcierte Verbindung wurde wegen eines TLS-Fehlers nicht aufgebaut:

  • Mac → Windows: Unknown PSK Identity,
  • Windows → Mac: Handshake Failure,
  • Windows → Windows: Nicht per Wireshark überprüft, funktioniert aber ebensowenig.

Mac und Windows verwenden dieselbe Client-Version: API v018, Steam-Paket-Version 1552545139 (Beta).

IP Helper

Zwischen Subnetzen können manche Routermodelle IP-Pakete von Broadcasts zu Unicasts im gegenüberliegenden Subnetz konvertieren und weiterleiten. Wenn man das auf beiden Seiten macht und als Ziel den jeweils gegenüberliegenden Steam-Client angibt, finden sich die Rechner nach dem Neustart eines der beiden Steam-Clients.

Beispiel Cisco IOS:

ip forward-protocol udp 27036
!
interface Vlan1
 ip helper-address 192.168.178.10

Ein Verbindungsaufbau zwischen den Clients funktioniert dann auch für kurze Zeit. Auf dem Streaming-Client (Mac) wird kurz ein Vollbildfenster geöffnet, auf dem Windows-Rechner taucht in der Console u. A. folgende Fehlermeldung auf: Send to unknown with size 26 failed (10049): Die angeforderte Adresse ist in diesem Kontext ungültig.

Vermutlich bedeutet Kontext hier, dass es sich um In-Home Streaming handelt und nicht um Steamlink, was letztendlich die selbe Technik benutzt.

Weblinks